25.10.2008

Neuer Lapi: Dell Inspiron Mini

Seit letztem Jahr gibt es ja einen wahren Run auf die kleinen Netbooks: Winzige Notebooks, von der Displaygröße noch unterhalb der Subnotebooks angesiedelt, ohne optische Laufwerke und Displays zwischen 7 und 10 Zoll. Begonnen hatte der Hype mit Asus' EePC, fortgeführt wurde er hierzulande unter anderem von Medion bei Aldi, derzeit schaltet Acer mit seiner Variante dämliche TV-Spots. Jetzt hat auch Dell seine Produktpalette um ein NEtbook erweitert, aktuell nur in zwei festen Varianten.
Ich hab mir die etwas teurere Variante gegönnt, mit 16 statt 8 GB SSD und XP statt Ubuntu. Eigentlich hätte mir Ubuntu genügt, das ist aber noch nicht für die größere Variante wählbar.



Die Verarbeitung des Netbook ist erstklassig, die Optik edel, das Display (1024x600) ist absolut brilliant, die Akkulaufzeit gut (nach drei Stunden divx kucken noch lange nicht Schluß), die SSD nach Dekomprimierung des Systems pfeilschnell. Die 16 gig hab ich mir mit einer 8gb SD Karte (25 euro) auf 24 gig aufgestockt, was absolut ausreicht. Negatives konnte ich bislang nicht feststellen.

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