15.05.2010

The War On Drugs - Arms Like Boulders Chords

So, endlich mal ein wenig an einem meiner Lieblingssongs der letzten Jahre rumprobiert. Hier das Ergebnis:

Capo 2nd
Start mit G, C, Em im Wechsel dann G
Verse: G, C, G, C,...
Ref.: G, C, G, C,... C, Em, G

Sicher nicht komplett richtig, aber klingt gut.

10.05.2010

Rückblick JAX 2010

Java ist tot, es lebe Java! 

Was habe ich von meiner ersten JAX mitgenommen? Die JVM ist alles andere als Tod! Zwar spiegelte sich auch dort der berühmt-berüchtigte Tiobe-Index von April wieder, d.h. Java als Sprache war weniger vertreten, allerdings stießen umso mehr die (vermeintlich neuen) alternativen Sprachen für die JVM auf vermehrtes Interesse. Neben dem mittlerweile schon alteingesessenen Vertreter Groovy (Würdig vertreten durch den sympathischen Dierk König, Author des von mir vielgeschätzten "Groovy in Action") und anhängenden Frameworks, fielen besonders zwei weitere Sprachen ins Auge: Das durch den wieder aufgeflammten Trend DSL besonders stark (zu recht?) gehypte Scala, präsentiert in einer Livedemo von Heiko Seeberger, sowie das von Lisp inspirierte Clojure (mit einer sehr guten Einführung des Rockstars der JAX 2010, Stefan Tilkov). Ich bin einmal gespannt wie sich die Verbreitung bis zur JAX 2011 gestaltet.

Web Services Bashing

Quo Vadis REST?, Seam und REST Easy, Enterprise vs. WWW, allerorten kam REST zur Sprache, was natürlich in einem dezenten Web Services Bashing mündete, was besonders in der bereits genannten, sehr unterhaltsamen Keynote (Enterprise vs. WWW) von Stefan Tilkov einen Höhepunkt fand.

Die Keynotes. Werbung oder sonst noch was?

Eine große Enttäuschung waren, mit der bereits genannten Ausnahme, die Keynotes. Ablesbar an der Auflistung der Gold Sponsoren der JAX nutzten selbige die große Bühne in der Kongresshalle für meist schamlose Eigenwerbung. Sei es ein von Accenture gezeigter Film(!) oder Adobes zumindest unterhaltsame Werbung für Flex, Höhepunkt war "Unlimited data performance for your JVM", bei dem das Publikum während der (verkorksten) Livedemo in großen Scharen den Saal Richtung Abendessen und Bierstand verließ.

Alles in allem war ich sehr zufrieden. Die bisherigen Auswirkungen? Je ein Buch zu Clojure und Scala bestellt, IDEA installiert, ein wenig Groovy gecodet, den heise developer podcast begonnen zu hören und mit der Clean Code Developer Community befasst.